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Kommunikationskonzept

 

Das Entwicklungskonzept der Vorbereitenden Untersuchung zum Ortsteilzentrum Turmstraße benennt neben baulichen Veränderungen im öffentlichen Raum auch zahlreiche nicht-bauliche Maßnahmen, die zur Stabilisierung und Weiterentwicklung des Aktiven Zentrums beitragen sollen. Eine Schlüsselmaßnahme dabei ist die Erarbeitung eines 'Kommunikationskonzepts', um die Gesamtwahrnehmung der Turmstraße als Zentrum von Moabit zu verbessern und ihre Qualitäten und Besonderheiten hervorzuheben. Die gewählte Strategie soll zur Profilierung der Turmstraße im Berliner Zentrengefüge sowie zur Identifikation der Bürger, Bewohner, Gewerbetreibenden und Akteure mit ihrem Zentrum in Moabit beitragen.

Als Zielstellung werden Anforderungen an Leitlinien und Strategien zur Umsetzung durch Öffentlichkeitsarbeit und Imagebildung formuliert. Die Leitlinien sollten daher möglichst themenbezogen verwendbar sein, die Heterogenität des Zentrums differenzieren, das Engagement der vielfältigen Akteurslandschaft im Zentrum widerspiegeln sowie die Profile der unterschiedlichen Nutzergruppen schärfen. Insgesamt dient die Umsetzung der Leitlinien zur Identifikation mit der Turmstraße als Ortszentrum sowie zur Profilierung und Attraktivitätssteigerung des Zentrums als Einkaufs-, Wirtschafts-, Bildungs- und Wohnort. Folgende Zielgruppen sind dabei insbesondere in den Entwicklungsprozess einzubinden:

die Bewohnerinnen und Bewohner zur allgemeinen Identifikation mit ihrem Zentrum
die Gewerbetreibenden vor Ort
lokale Einrichtungen, Initiativen und Akteure, die sich für ihren Stadtteil engagieren.

Entstehungsprozess
Die Entwicklung des Kommunikationskonzepts für das Aktive Stadtzentrum Turmstraße umfasste folgende Punkte:

1. Bestands- und Zielgruppenanalyse
2. Entwicklung eines Leitbildes
3. Strategien zur gemeinsamen Öffentlichkeitsarbeit und Umsetzung
4. Maßnahmenkatalog
5. Projektdokumentation

Im Rahmen eines Interessenbekundungsverfahrens wurde im Herbst 2011 die Bürogemeinschaft anschlaege.de und studio uc zur Entwicklung eines Kommunikationskonzepts für die Turmstraße beauftragt. Gegenstand der Analyse waren der öffentliche Raum in seiner physischen Struktur, aktuelle Aktionen und Maßnahmen im öffentlichen Raum, die Beschreibung und Differenzierung der im Förder- und Einzugsgebiet vorhandenen Bevölkerungs- und Nutzergruppen sowie die Ermittlung des aktuellen ‚Selbst- und Fremdbildes' des Projektgebiets. Im Zuge der Konzeptentwicklung wurden von den beauftragten Büros Stärken und Schwächen des Gebiets erhoben und Handlungsfelder wie Nachbarn, Ökonomie und Park entwickelt, die wiederum mit konkreten Maßnahmen ausgefüllt werden. Die vorgeschlagenen Maßnahmen unterscheiden sich dabei sehr in ihrer räumlichen Wirksamkeit und entsprechen einem flexibel verwendbaren Handlungskatalog.

Im Zuge der Auswertung des Kommunikationskonzepts im Jahr 2012 wurde Frau Steigemann, Mitarbeiterin am Center for Metropolitan Studies an der Technischen Universität Berlin, beauftragt, den Entwurf weitergehend zu überarbeiten und hinsichtlich einer handlungsorientierten Anwendbarkeit anzupassen.

Kurzfassung
Seit Anfang 2014 liegt nun das Kommunikationskonzept auch in einer Kurzfassung vor. Die Kurzfassung gibt einen guten Überblick zu den zentralen Fragen.
Was ist ein Kommunikationskonzept? Was kann es leisten? Wie funktioniert es?
und vor allem: Wie kann das Kommunikationskonzept genutzt werden?




Kontakt
Koordinationsbüro für Stadtentwicklung und Projektmanagement - KoSP GmbH
Schwedter Straße 34 A, 10435 Berlin

Gisbert Preuß
Telefon 030. 330028-30
turmstrasse at kosp-berlin.de
www.kosp-berlin.de

Kurzfassung
Methodik
Themen der Slideshows
Der Park als Zentrum
Wer braucht Casinos ?
Soziale Treffpunkte